Mitreißender Tanz- und Trommelabend mit „Djante Bi“

Auf Einladung des Vereines „Partnerschaft Aukrug-Sien e.V.“ präsentierte die Gruppe „Djante Bi“ aus Hamburg am 23.08.2014 rund 100 Zuschauern eine mitreißende Bühnenshow.

DSCF0883cWummernde Trommeln, afrikanischer Gesang und über die Kultur Afrikas erzählende Choreographien sorgten für einen unterhaltsamen Abend. Die Themen der dargebotenen Tanzeinlagen erzählen Geschichten, wie zum Beispiel darüber, was passieren kann, wenn die Ernte schlecht ist (Hunger, Verzweiflung und Neid), oder über die (erfolgreich) eingebrachte Ernte.

DSCF0887cSchon im ersten Teil des Programmes wurde das Publikum in die Tanzeinlagen mit eingebunden und lies sich sofort von der ausgelassenen Stimmung anstecken.

DSCF0893c„Djante Bi“, was in der Sprache Wolof, soviel wie „die Morgendämmerung“ bedeutet, versteht aber auch etwas von leiseren Tönen. So wurden Stücke auf der Ngoni, einer westafrikanischen Stegharfe, welche sehr schön klingt, gespielt.

DSCF0890cGefühlt verging die Zeit bis zur Pause viel zu schnell. Nach rund einer Stunde konnten sich die Zuschauer bei einem kleinen Imbiss für den zweiten Teil des Programmes stärken. Für diesen hatte der Vorsitzende Reimer Reimers noch einen Bonus im Gepäck. Die Trommelgruppe „Tokkolo“ aus Schenefeld, welche am Freitag während der Jubiläumsfeier bereits die Gäste erfreute, hatte im Vorfeld Interesse daran gezeigt, am Programm mitzuwirken. Der Vorschlag, die Gruppe nach der Pause mit ins Programm einzubinden kam von „Djante Bi“. Das Ergebnis konnte sich hören und sehen lassen. Die beiden Gruppen, die noch nie zuvor miteinander gespielt hatten, brauchten nicht einmal ein ganzes Stück, um sich aufeinander einzuspielen.

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Während der Trommelsession hielt es die Zuschauer nicht mehr auf den Plätzen. Es wurde begeistert mitgetanzt und gesungen.

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DSCF0956cReimer Reimers wünschte sich noch eine Zugabe, aber dafür sollten als Bedingung „alle“ mitmachen. Und so kam es kurz nach 22 Uhr zu einem großem Finale, bei dem der ganze Saal in Bewegung war..

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Einen besonderen Dank an den Kulturförderverein Aukrug, für die technische Ausstattung.

 

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